Durch Bluthochdruck und Rauchen erhöht sich das Hirnblutungs-Risiko beachtlich

Blutdruck und Rauchen scheinen das Risico für eine Hirnblutung erheblich zu beeinflussen

Eine aktuelle Study deutscher und niederländischer Forscher Loves Hinweise on a Zusammenhang zwischen dem Auftreten von aneurysmischen Hirnblutungen und den Risikofaktoren Bluthochdruck und Rauchen.

Risk factors Bluthochdruck und Rauchen

In the course of the study and education, the Hinweise on a Zusammenhang, the Auftreten of aneurysm of Hirnblutungen und den Risikofaktoren Bluthochdruck und Rauchen, is loved. The extreme metaanalyse of Forschern der Neurosurgean Klinik an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) merged with Wissenschaftlern der Neurologischen Klinik der Universität Utrecht, Niederlande, im Fachjournal "JAMA Neurology" veröffentlicht.

In einer kürzlich veröffentlichten Metaanalyse sig deutliche Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von aneurysmatischen Hirnblutungen und den Risikofaktoren Bluthochdruck und Rauchen. (Bild: peterschreiber.media/fotolia.com)

Spezielle Form des Schlaganfalls

Eine aneurysmal subarachnoidalblutung (SAB) is a spezielle Form des Schlaganfalls, with the Blut in the mit Hirnflüssigkeit gefüllten Subarachnoidalraum depending on, welcher Gehirn und Rückenmark schützend umgibt.

Who in the Mitteilung of the UMM was recognized, tritt diese Form der Hirnblutung häufig auf, wenn ein Aneurysma, eine sackförmige Erweiterung einer Arterie, an der Hirnbase reißt.

Subarachnoidalblutungen machen zwar nur etwa fünf Prozent aller Schlaganfälle aus, aber that Folgen sind höchst bedrohlich:

The Hälfte der Betroffenen ist jünger as 55 Jahre, a Stiftle stirbt inner hall of the erstage Tage bis Wochen nach dem Auftreten der Blutungen und etwa ein Drittel der Überlebenden blends dauerhaft auf Hilfe angewiesen.

The Metaanalyse der deutschen und niederländischen Wissenschaftler covers a unique type of Abnahme des Auftretens von Aneurysma conditions Hirnblutungen in parallel with Abnahme von Bluthochdruck und Rauchen auf.

Das Ziel der Forscher war, nicht nur Light in that sowohl zeitlich as auch räumlich offenbar right heterogeneous Verteilung der Inzidenz der SAB zuingen, sondern auch potenzielle Determinants nachzuweisen, die für einen Rückgang dieser Erkrankung verantwortlich sein könnten.

Zahl der Erkrankungen hat abgenommen

Ausgangspunkt des Projektes were jüngst veröffentlichte, zum Teil widersprüchliche Daten finder register baserter or regionaler Studien, who documents a Rückgang des Auftretens von Subarachnoidalblutungen.

In this systematic Übersichtsarbeit flossing Metadaten aller weltweiten, bevölkerungsbasierten Schlaganfallstudien der letzten 60 Jahre ein. Zum einen erfasst die Studie dabei das Auftreten von aneurysmatischen Hirnblutungen regional und der Häufigkeit im zeitlichen Verlauf.

Darüber hinaus argues that Metaanalyse erstmals die Entwicklung der Factors Blutdruck und Rauchen in Relation zur SAB-Inzidenz.

A ss in a dabei deutliche Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von aneurysmatischen Hirnblutungen und den Risikofaktoren Bluthochdruck und Rauchen.

Konkret examines the Analysis of the Dates of 75 Studien mit insgesamt mehr as 8.000 Persons from 32 Ländern, dass das Auftreten von Hirnblutungen in the Verlagen Jahrzehnten deutlich abgenommen hat:

Zwischen 1980 und 2010 nahm die Inzidenz für eine aneurysmatische Subarachnoidalblutung weltweit insgeamt um etwa 40 Prozent ab. Here, allerdings große regional Unterschiede were hunched by nachgewiesen:

So sank that Inzidenz in Europe um 41 Prozent, in Asien um 46 Prozent und in North America um 14 Prozent. Hingegen is calling that Inzidenz für SAB in Japan in the letzten drei Jahrzehnten um 59 Prozent. Das Auftreten einer SAB ist außerdem nach Alter und Geschlecht unterschiedlich verteilt.

Abnahme parallel to the Abnahme des systolic Blutdrucks und der Raucherprävalenz

Aufallend ist, dass die Entwicklung bzw. Abnahme der SAB-Inzidenz is in parallel with the Abnahme des systolic Blutdrucks und der Raucherprävalenz im selben Zeitraum verläuft.

"Ein Gedankenspiel: Stünde die Abnahme der SAB-Inzidenz tatsächlich unmittelbar mit der Senkung des systolischen Blutdrucks in Verbindung, so hieße dies, dass that SAB-Inzidenz mit jedem Rückgang des Blutdrucks um 1 mmHg um 7.1 Prozent abnähme", erläutert der Erstautor der wissenschaftlichen Publikation, Professor dr. Nima Etminan.

"Und inducted by the Raucherprävalenz, the SAB-Inzidenz um 2.4 Prozent pro Prozent Rückgang der Raucherprävalenz abnähme", so the Leitende Oberarzt der Neurosurgean Klinik der UMM.

Selbstverständlich lässt die parallel Entwicklung von Blutdruckabfall und Raucherprävalenz mit der Inzidenz für Subarachnoidalblutungen einen kausalen Zusammenhang lediglich vermuten.

Einen Beleg dafür können die vorhandenen Daten nicht liefern, dafür wären quantitative Daten für diese Risikofaktoren auf Bevölkerungsbasis or auf der Ebene individueller Patienten notwendig.

Nichtsdestotrotz unterstützt that Assoziation in the study that präventiven Ansätze, those Risikofaktoren Bluthochdruck und Rauchen zu cantrollieren, um die Gefahr von aneurysmatischen Hirnblutungen zu redeemer.

Risking für aneurysmatische Hirnblutungen

At the same time, the Autoren aktuell auch der wissenschaftlichen Frage nach, ob sich eine Senkung des Blutdrucks at Patients with zufällig entdeckten Aneurysms, welche nicht primär treats sondern mittels Bildgebung kontrolliert, günstig auf die Entwicklung der Aneurysmen auswirkt.

This was done in the Rahmen of the Prospekt Phase III Study PROTECT-U (www.protect-u-trial.com/) in the neurovaskulären Zentren in Deutschland, the Niederlanden und bald auch in Kanada.

Those working in the field of work in the field of education, the Ergebnisse – wish in the strategy of the Primerprävention münden – tatsächlich dazu beitragen könnten, das Risiko für aneurysmatische Hirnblutungen weiter zu reduzieren:

This was the genius Untersuchung der regionalen Unterschiede der Inzidenz von SAB und der Verringerung, der regionals Unterschiede bei alters- und geschlechtsspezifischen Inzidenzen sowieden Beziehung zu genaueren, quantitativen Daten zum Rauchverhalten. (ad)

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